INFRASTRUKTURARBEITEN BIETEN DEM LAND VIELE MÖGLICHKEITEN. PROJEKTE IN DIESEM SEKTOR KOMMEN GUT VORAN
Über das Programm „Straßen im Wettbewerb“ wurden 1.500 Kilometer zugeteilt und unter Vertrag genommen. Präsident Uribe erinnerte daran, dass die Bauarbeiten für den Verkehrstunnel Segundo Centenario in La Línea bald in die erste Phase gehen und dass die Vorbereitungen für die Ausschreibung der zweispurigen „Ruta del Sol“ von Bogotá nach Santa Marta, neben anderen Projekten, ebenfalls bereits begonnen haben.
Präsident Álvaro Uribe betonte de Investitionsmöglichkeiten im Bereich der Infrastruktur in Kolumbien, nachdem er zu Beginn der Sitzungsperiode des Kongresses der Republik einen detallierten Bericht über die Fortschritte des Sektors vorlegte.
In Bezug auf das Thema Straßen verwies er darauf, dass der Plan „2.500“ den Bau von mehr als 2.300 Kilometern registriert und dass innerhalb des Straßenbauprogramms der Regierung 500 Kilometer zugeordnet und unter Vertrag genommen wurden.
Er erinnerte auch daran, dass die zweisspurige „Ruta del Sol“ von Bogotá nach Santa Marta ausgeschrieben ist, dass alle Bewilligungen für die Karibik Früchte tragen und dass damit begonnen wurde, die verschiedenen Strecken zur „Transversal de las Américas“ zwischen Palo de Letras an der Grenze zu Panama und der Paraguachón-Brücke an der Grenze zu Venezuela zusammen zu führen.
Darüber hinaus verwies er darauf, dass sich das Projekt „Autobahn in den Bergen“ in einer vorvertraglichen Phase befindet. Als Neuerung soll die Interconexión Eléctrica S.a. (ISA) als Vertragshändler ohne Risiko inkorporiert werden, in einem Vertrag auf Vertrauensbasis, mit Unterstützung aus Antioquia und Medellin.
Präsident Uribe hat ebenfalls bekannt gegeben, dass über die Finanzierung des zweispurigen Abschnittes der Autobahn Bogotá-Villavicencio verhandelt wird.
Diese Fortschritte werden durch die der Massentransportsysteme ergänzt, die in neun Städten des Landes gebaut werden.
Quelle:
http://web.presidencia.gov.co/sp/2009/julio/20/14202009.html